09 Dez

Die Wintersonnenwende

geschrieben von Tanja Dreeßen

Die Wintersonnenwende am 21.12. bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres und bringt den oft schon lang ersehnten Wendepunkt nach der immer düster werdenden dunklen Zeit. 

Ab der Wintersonnenwende nimmt die Anzahl der hellen Stunden wieder zu. 

Die Unterschiede zum Vortag und zum folgenden Tag sind zwar winzig und fallen dem nicht an Astronomie Interessierten gar nicht auf. 
Doch schon in der Steinzeit waren Menschen in der Lage, diesen besonderen Tag, den Tag der Wintersonnenwende zu erkennen und zu kartieren. Das belegt beispielsweise die berühmte Kultstätte von Stonhenge in England.

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Samhain ist das Fest vom 31. Oktober auf den 1. November. Die KeltInnen nannten es das Totenfest. 

Im 16. Jahrhundert gedachten die Menschen des „All Hallows Eve“, des Abends vor dem Allerheiligentag. Daraus entstand der heutige Name „Halloween“.
Ursprünglich war das Fest ein flexibles Fest und wurde durch eine Mondphase oder durch ein Naturereignis angezeigt. Unsere Ahninnen und Ahnen mit ihrer starken Naturverbundenheit wussten wie sich die Energie dieses Festes anfühlt und achteten mehr auf Dinge, wie z.B. den ersten Frost, die letzten Blätter am Baum oder wann die Tiere ihren Winterschlaf begangen. Dann war es „Samhain“ und vermutlich dauerte dieses „Fest“ länger als einen Tag oder eine Nacht.

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